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Die Pore dieserKanäle bleibt so lange geschlossen, bis ein Ligand an
eine spezialisierte Proteindomäne (Ligandenbindestelle) bindet. Die
Ligandenbindung wird umgesetzt in eine Öffnung der Pore. Bei
Kanälen, die durch Neurotransmitter geöffnet werden, liegen
Ligandenbindestellen an der Zellaußenseite (zB. Rezeptoren für
Acetylcholin, Glutamat, Glycin, GABA, Serotonin). Kanäle, die
durch zytoplasmatische Liganden gesteuert werden, haben Bindestellen
für zelluläre Botenstoffe (zB. cAMP, cGMP, Ca2+,
IP3) auf der Innenseite der Membran.
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